Übersicht Kongressbeiträge

Donnerstag, 16.2.2006

  • Ökologie & Internet, Erfolg und Nachhaltigkeit - eine Bestandsaufnahme
    15 – 17 Uhr
  • Principles of Organic Agriculture and the revision of the EU regulation
    15 – 17 Uhr
  • ORA Vision Camp - Internationales Netzwerken für den Naturkostfachhandel
    16 – 18 Uhr

Freitag, 17.2.2006

  • FiBL, IFOAM und SÖL: Ökolandbau weltweit - die neuesten Trends und Zahlen
    10 – 11 Uhr
  • Risiko Gentechnik. Wie Ökounternehmer ihre Produktion sichern können.
    10 – 12 Uhr
  • Pökelsalz in Lebensmitteln
    10 – 12 Uhr
  • Qualität und Rückverfolgbarkeit
    12 – 12.45 Uhr
  • Kommunikation von Qualitätsaspekten bei Bioprodukten
    13 – 14 Uhr
  • Rückverfolgbarkeit in der Verbraucherkommunikation Vorstellung von verschiedenen Praxisbeispielen
    14 – 16 Uhr
  • Der Europäische Ökomarkt - Trends und Neuheiten
    14 – 16 Uhr
  • Organic Wine vinification and certification issues
    16 – 18 Uhr

Samstag, 18.2.2006

  • Organic Processing issues - latest developments
    10 – 12 Uhr
  • Gaining trust in emerging markets
    13 – 15 Uhr

Impressionen

  • Reges Treiben am FiBL-Stand auf der BioFach 2006
  • Beate Huber im Gespräch
  • Paolo van den Berge im Gespräch
  • Lukas Kilcher im Gespräch
  • Salvador Garibay mit interessierten Messebesuchern
  • Martin Lichtenhahn im Gespräch

BioFach 2006

FiBL präsentiert sich mit gelungenen Fachvorträgen und gut besuchtem Infostand

Die BioFach glänzte auch 2006 mit Superlativen: über 37 000 Besucher folgten der Einladung von 2.089 Ausstellern zum Welttreff der Biobranche nach Nürnberg. Auch der parallel stattfindende Kongress erlebte mit gut 6 000 Fachleuten einen neuen Besucherrekord. Das FiBL war mit zahlreichen Vorträgen am Kongress beteiligt. Aber nicht nur dort wurde diskutiert, auch der FiBl-Stand bot eine Gesprächsplattform für Interessierte aus aller Welt.

Nach einem Jahr Pause präsentierte sich das FiBL 2006 wieder mit einem Stand, gemeinsamen mit dem Bioinstitut Tschechien, der ORA (Organic Retailer Association) und der Stiftung Ökologie & Landbau. FiBL-Direktor Urs Niggli zog eine positive Bilanz: „Es herrschte eine sehr gute Stimmung und die positiven Reaktionen zeigen, dass sich der Aufwand gelohnt hat.“ Der FiBL-Stand bot Platz für Gespräche mit Forschungspartnern und zog viele Besucher an, darunter auch Politprominenz aus ganz Europa wie die BLW-Direktion, Mitarbeiter des holländisches, des norwegisches und des deutschen Ministeriums für Landwirtschaft.

Im Folgenden finden Sie eine Liste aller FiBL-Beiträge sowie die Möglichkeit, einzelne Vorträge in der Datenbank Organic Eprints abzurufen.

Donnerstag, 16. Februar 2006

Ökologie & Internet, Erfolg und Nachhaltigkeit - eine Bestandsaufnahme

15.00 – 17.00 Uhr, Raum Istanbul

Principles of Organic Agriculture and the revision of the EU regulation

15.00 – 17.00 Uhr, Raum Oslo

ORA Vision Camp - Internationales Netzwerken für den Naturkostfachhandel

16.00 – 18.00 Uhr, Raum Budapest

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Freitag, 17. Februar 2006

FiBL, IFOAM und SÖL: Ökolandbau weltweit - die neuesten Trends und Zahlen

10.00 – 11.00 Uhr, Raum St. Petersburg

Risiko Gentechnik. Wie Ökounternehmer ihre Produktion sichern können.

10.00 – 12.00 Uhr, Raum Istanbul

Pökelsalz in Lebensmitteln

10.00 – 12.00 Uhr, Raum Kopenhagen
Workshop zu den umstrittenen Fragen Verbraucherakzeptanz, Sicherheit, technologische Alternativen und rechtliche Situation.

Qualität und Rückverfolgbarkeit

12.00 – 12.45 Uhr, Raum Istanbul

Rolf Mäder, FiBL, Deutschland: organicXML - Datenaustauschstandard für die Rückverfolgbarkeit von Ökoprodukten

Kommunikation von Qualitätsaspekten bei Bioprodukten

13.00 – 14.00 Uhr, Raum Istanbul
Im Workshop geht es um Strategien und Instrumente, die es dem Verbraucher erlauben, ökologische und soziale Qualitätsstandards bei Bioprodukten zu erkennen. Nach zwei Impulsreferaten sollen folgenden Fragen diskutiert werden: Welche Qualitätsmerkmale sollen in der Kommunikation heraus gestellt werden? Wie und über welche Medien können Kunden auf Qualitätsunterschiede hingewiesen werden?

  • Rolf Mäder, FiBL, Deutschland: Rückverfolgbarkeit und Verbraucherkommunikation
  • Jörg Große-Lochtmann, Marktgesellschaft der Naturland-Betriebe, Deutschland: Herkunfts-und Qualitätssicherung als Vorwärtsstrategie
  • Andreas Swoboda, tegut…, Gutberlet Stiftung & Co., Deutschland: tegut ...
  • Toralf Richter / Hellmut von Koerber: Kommunikation von Qualitätsaspekten bei Bioprodukten

Rückverfolgbarkeit in der Verbraucherkommunikation Vorstellung von verschiedenen Praxisbeispielen

14.00 – 16.00 Uhr, Raum Istanbul

Der Europäische Ökomarkt - Trends und Neuheiten

14.00 – 16.00 Uhr, Raum St. Petersburg

  • Toralf Richter, FiBL, Switzerland: Trends in the European Organic Markets – What is hot, what is new?
  • Sylvia Pfaff, FIS Europe: Strategies of German speaking Retailers (D, A, CH) for the Organic Assortment
  • Tom Vaclavik, Organic Retailers Association ORA: Latest Trends in the European Organic Retail Market
  • Gabi Zimmermann, bioVista: Results of the organic retail panel in Germany
  • Salvador Garibay, FiBL, Switzerland: The European Market for Tropical Organic Products

Organic Wine vinification and certification issues

16.00 – 18.00 Uhr, Raum Helsinki

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Samstag, 18. Februar 2006

Organic Processing issues - latest developments

10.00 – 12.00 Uhr, Raum Budapest

Gaining trust in emerging markets

13.00 – 15.00 Uhr, Raum Budapest
Presentation of initiatives in South Eastern Europe: to establish trustworthy quality assurance systems and successful organic marketing initiatives

Monika Schneider, FiBL, Switzerland: Principles of FiBL projects and its cooperation in South East Europe

Dimce Baleski Kaki: Organic Production in R. Macedonia

Shpresa Shkalla: Organic Production of Olive Oil in Albania

Gergana Nentcheva: Challenges and opportunities for a local certification body

Marlene Heeb, FiBL, Switzerland: Lessons learnt of FiBL Projects in South East Europe

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